• ... bilden
  • ... vermitteln
  • ... integrieren
  • ... kommunale Dienstleistungen

mz koet 2014 04

Prokuristin der BVIK, Frau Annette Schermuck, als "EhrenOsterhase"

Aken (Elbe): Kita Bummi | Der Hase an sich ist ein eher scheuer – und leider inzwischen auch rarer Geselle. Zur Osterzeit allerdings, da wird er vermehrt gesichtet; menschliche Helferlein mit Plüsch und großen Ohren tun das, was dem Meister Lampe gemeinhin angedichtet wird; sie verteilen bunte Eier und andere, nicht selten kalorienreichere Gaben.

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Badesee Dixfoerda 128.03.2014
Noch liegt das Badeareal bei Dixförda im Winterschlaf, doch bald zieht hier wieder Leben ein. (BILD: FRANK GROMMISCH)

VON KLAUS ADAM
Gemeinnütziges Unternehmen aus Köthen übernimmt Bewirtschaftung. Die bisherige Betreiberin Elke Köhler zieht sich zurück, bestätigte Jessens Bürgermeister Dietmar Brettschneider (CDU) auf MZ-Nachfrage.

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25.03.2014
VON KLAUS ADAM
Die Köthener gGmbH übernimmt nächste Woche die Arbeit der Caritas in Prettin. Am Montag gab es die endgültige Fördermittelzusage om Jobcenter Wittenberg. Von den zehn Mitarbeiterstellen sind zwei für den Jugendklub vorgesehen.

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mz je 2014 01 08

VON EVELYN JOCHADE

Jüngstes Kartenspiel-Turnier soll nicht das letzte in der Lichtenburg gewesen sein. Die BVIK gGmbH aus Köthen zeigt ernsthaftes Interesse.
Das achte Rommé-, Doppelkopf- und Skatturnier stand an. So verkündete es ein Plakat, welches den Aufsteller am Eingang der Prettiner Lichtenburg zierte. Drinnen ging es wie eh und je mit viel Engagement zur Sache. Nichts war davon zu spüren, dass noch vor wenigen Tagen die Gefahr bestand, die Lichtenburg als kulturelles Zentrum zu verlieren.

Viele Veranstaltungen in der Lichtenburg

Was es für Prettin bedeutet hätte, wenn das Tor dort ins Schloss gefallen wäre, weiß niemand so gut, wie Ortsbürgermeisterin Helga Welz (parteilos): „Eine Katastrophe“, nennt sie dieses Szenario mit deutlichen Worten und erinnert an den Beginn der Zusammenarbeit mit der Caritas, die nach der Flut 2002 gekommen war, um zu helfen und blieb, weil hier langfristig Unterstützung gebraucht wurde. Vor allem fehlten Beschäftigungsmöglichkeiten für arbeitslose Frauen. Hierfür bot sich die Lichtenburg an, aus der sich der Kreis gerade zurückgezogen hatte. Es wurde mit Hilfe von ABM-Kräften und später Ein-Euro-Jobbern eine funktionierende Basis geschaffen, die es ermöglichte, Veranstaltungen, wie die zu Halloween, Ritterspiele für Kinder, Oster- und Weihnachtsbasteln und eben die Kartenspielwettbewerbe regelmäßig anzubieten. Leider gab es im Laufe der Jahre immer weniger Förderung, so dass die Finanzierung der Arbeitsgelegenheiten schwierig wurde. Nun, da aus Sparzwängen heraus entschieden wurde, die Unterstützung noch stärker zu kürzen, blieb der Caritas offensichtlich nur der Weg des Rückzugs. Das sei, so Welz, bedauerlich. Jedoch sei die Stadt Annaburg daran interessiert, dass die Arbeit in der Lichtenburg auf ebenso hohem Niveau weiter geführt wird. Das bestätigte auch die stellvertretende Bürgermeisterin Anja Liebig.

Mittlerweile gibt es einen relativ breiten Silberstreif am Horizont. Die BVIK gGmbH aus Köthen interessiert sich ernsthaft für diese Aufgabe. BVIK steht für Bilden, Vermitteln, Integrieren, Kommunale Dienstleistungen und bezeugt die große Bandbreite des Engagements des Bewerbers. Als Mitgliedsorganisation des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ist die BVIK gGmbH seit Jahren überregional tätig.

48 Teilnehmer hatte das Kartenspiel-Turnier in der Lichtenburg. Für sie und die ebenso eifrigen wie qualifizierten Mitarbeiter der Caritas, die dieses und andere Events organisiert und betreut haben, könnte die BVIK zum Glücksgriff werden. Hoffnungsträger ist sie schon jetzt. So war es für die Mitspieler an den Tischen wesentlich leichter, sich auf das an diesem Nachmittag Wichtige zu konzentrieren: das Gewinnen. Selbstverständlich schlug die Stimmung mitunter hohe Wellen und es wurde nicht nur bei den Herren laut. So forderte eine Mitspielerin von der Ortsbürgermeisterin, nachdem diese fünf von acht Spielen hintereinander gewonnen hatte: „Die braucht mal ein bisschen Pech!“ An einem anderen Rommé-Tisch stellten die Damen etwas resigniert fest: „Sieglinde schlägt uns wieder alle. Das macht sie im Rentner-Treff auch immer so.“

mz wb 2012 13

Zwischen Weihnachtsfeier und Weihnachtsfest ist es ruhig im Naturgarten.  (BILD: THOMAS KLITZSCH)

VON IRINA STEINMANN

Der Wittenberger Stadtrat billigt den Weiterbetrieb des Naturgartens an der Rooseveltstraße durch eine Gesellschaft aus Köthen. Er dient als Ausflugsziel für Stadtkinder.

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