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February 20, 2019

MSc Social Work Kinder- und Jugendhilfe

in News

by Sozialkaufhaus Magdeburg

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen und Anzug

MSc Social Work Kinder- und Jugendhilfe, so ist die offizielle Bezeichnung für unseren Prokuristen Taoufiq Elmourabiti.

Er hat sein Studium an der Paritätischen Akademie in Berlin als erster von unseren Studenten mit der Note 1,3 abgeschlossen.

Dazu war das gesamt Leitungsteam nach Berlin gefahren, um ihn zu gratulieren.

MSc Social Work Kinder- und Jugendhilfe

by Sozialkaufhaus Magdeburg

MSc Social Work Kinder- und Jugendhilfe, so ist die offizielle Bezeichnung für unseren Prokuristen Taoufiq…
January 24, 2019

Matthias Faust- der Neue im Team

in News

by Sozialkaufhaus Magdeburg

Wir freuen uns, dass wir einen neuen Redakteur für unseren Internetauftritt gefunden haben.

Matthias Faust wird als Redakteur neue Artikel erstellen und auch auf die Wünsche unserer Nutzer eingehen.

Matthias Faust- der Neue im Team

by Sozialkaufhaus Magdeburg

Wir freuen uns, dass wir einen neuen Redakteur für unseren Internetauftritt gefunden haben.Matthias Faust wird…
July 27, 2018

Neu Flyer sind da

in BVIK

by Sozialkaufhaus Magdeburg

Neu Flyer sind da

by Sozialkaufhaus Magdeburg

May 27, 2018

Eröffnung „Hotel am Wald"“ Startschuss in Schweinitz fällt zwölf Uhr mittags

in News

by Thomas Tominski

Mitarbeiter Thomas Haack, Chefin Anastasia Matussek und Koch Mirko Riedel (von links) stecken mitten in den letzten Vorbereitungen.

Foto: Thomas Tominski

– Quelle: https://www.mz-web.de/30077124 ©2018

Eröffnung „Hotel am Wald"“ Startschuss in Schweinitz fällt zwölf Uhr mittags

by Thomas Tominski

Mitarbeiter Thomas Haack, Chefin Anastasia Matussek und Koch Mirko Riedel (von links) stecken mitten in…
May 15, 2018

Unser Haus

in Hotel - das Restaurant

by Sozialkaufhaus Magdeburg

Vielfalt unseres Hauses

Unser Haus bietet viele verschiedene Möglichkeiten zum Feiern und gemütlichen Beieinander. Die Seele baumeln lassen und unsere Gastfreundschaft genießen.
Gaststätte
40 Plätze
Terrasse
40 Plätze
Kleiner Salon
30 Plätze
Großer Salon
50 Plätze
Garten

Unser Haus

by Sozialkaufhaus Magdeburg

Vielfalt unseres Hauses Unser Haus bietet viele verschiedene Möglichkeiten zum Feiern und gemütlichen Beieinander. Die…
May 15, 2018

Unser Team

in Hotel am Wald - Jessen

by Sozialkaufhaus Magdeburg

Das Team des Hauses "Hotel am Wald" mit seinem Restaurant "jung und wild" und einer großen Freiterrassen bietet dem Gast einen erholsamen Aufenthalt in der Natur.

Als ein Zweckbetrieb der gemeinnützigen Gesellschaft BVIK gGmbH soll es später einmal Jugendlichen Wohn- und Ausbildungsstätte sein.

Zunächst sind wir aber ein ganz normales KLEINES Hotel mit einem Einzelzimmer, 3 Doppelzimmern und 3 Familienzimmern.

Unser Restaurant "jung und wild" gab sich den Namen, da wir ein junges Team sind und in unserer Küche tolle leichte, gesunde Gerichte, vegetarische und vegane Speisen mit Pfiff anbieten. Natürlich darf dabei "Wild" nicht fehlen und wir bieten Interessantes mit Pfiff rund um die Wildkräuter. Zum Kaffee reichen wir selbstgebackenen Kuchen.

Weitere Angebote:

Ausgestaltung von Feierlichkeiten jeglicher Art, mit Unterbringung, gastronomischer Betreuung in kulturvollem geselligem Rahmen. Wir organisieren Radtouren durch die nähere Umgebung und bringen Sie auch gern zum Badesee Dixförda, den die BVIK gGmbH auch betreut. Lassen sie sich von den Kochkünsten der Küche verwöhnen!

Unser Team

by Sozialkaufhaus Magdeburg

Das Team des Hauses "Hotel am Wald" mit seinem Restaurant "jung und wild" und einer…
April 18, 2018

Hotel am Wald Neues Team in Schweinitz hat klare Ziele

in News

by Thomas Tominsk

Bernd Albrecht, Annette Schermuck (beide BVIK), Thomas Haack und Anastasia Matussek (v. l.) haben ein gemeinsames Ziel. Das Schweinitzer „Hotel am Wald“ soll Anfang Mai eröffnet werden und zum Anziehungspunkt für Besucher sowie Touristen werden. Die Ausbildung von Lehrlingen ist in Planung. – Quelle: https://www.mz-web.de/30034386 ©2018

Schweinitz -

„Wir nehmen die Herausforderung an“, sagt Gebietsleiterin Annette Schermuck, die mit der BVIK gGmbH Köthen künftig Pächter und Betreiber des am Schweinitzer Hirschweg idyllisch gelegenen „Hotels am Wald“ ist. Die Gebietsleiterin für den Bereich Landkreis Wittenberg weiß, dass Vorgänger „Haus am Wald“ bis zur Schließung 2016 keinen guten Ruf in der Region mehr gehabt hat. Deshalb geht Annette Schermuck mit ihrem Team in die Offensive.

Hotel am Wald Neues Team in Schweinitz hat klare Ziele

by Thomas Tominsk

Bernd Albrecht, Annette Schermuck (beide BVIK), Thomas Haack und Anastasia Matussek (v. l.) haben ein…

– Quelle: http://www.mz-web.de/24643896 ©2017

25.08.2016

 

Das ist die ehemalige Schule in Klepzig.

Foto: Rebsch

Seine Worte waren deutlich. Sie würden vor Verfolgung beschützt werden, sagte Landrat Uwe Schulze. Er erwarte aber, dass sie Deutsch lernen und die Bräuche ihrer Mitmenschen akzeptieren würden. Das schien die jungen Flüchtlinge beeindruckt zu haben. Am Ende wollte jeder dem Landrat sein Zimmer zeigen. Was den Zeitplan ganz schön durcheinander gebracht hat.

Am Montag ist das „BVIK-Jugendcamp“ in Klepzig offiziell eröffnet worden. Anfang des Monats waren 35 minderjährige unbegleitete Ausländer in das Objekt eingezogen. Die Jugendlichen leben in Wohngruppen. Sechs in einer Wohnung, jeweils zwei in einem Zimmer. Jede Wohnung hat ein Bad und eine Küche.

 

Bei der Eröffnung konnten sich die Gäste die Zimmer angucken. Die haben sich seit dem Einzug sichtlich verändert. Auf den Fensterbänken stehen Pflanzen, an den Wänden hängen Fotos, auf den Betten sitzen Plüschtiere. Die jungen Flüchtlinge haben sich eingerichtet - so gut es eben geht.

Den Termin am zeitigen Nachmittag, den fanden einige Gäste nicht so glücklich. „Heute war Protokolltermin“, sagte BVIK-Geschäftsführer Ulrich Heller. Im September werde es einen weiteren Termin geben. Mit einem Fest, zu dem die Klepziger erneut eingeladen seien. (mz/sgr)

 

Quelle: http://www.localbook.de/2achsen-Anhalt_Bundesland/Anhalt-Bitterfeld_15082/Koethen-Anhalt_14875_150820180180/BVIK-Jugendcamp-fuer-unbegleitete-minderjaehrige-Auslaender-oeffnet-in-Klepzig_180031221688

 

 

Köthen (Anhalt)

In Klepzig ist am 22. August 2016 das BVIK-Jugendcamp für unbegleitete minderjährige Ausländer offiziell eingeweiht worden. Landrat Uwe Schulze vollzog gemeinsam mit im Beisein der jungen Bewohner des Jugendcamps den obligatorischen Banddurchschnitt. Anschließend waren die Gäste der Veranstaltung und interessierte Klepziger eingeladen, die Räumlichkeiten in Augenschein zu nehmen. Stolz zeigten dabei die jungen Männer, die größtenteils aus Afrika und Afghanistan kommen, ihre Zimmer, die mancher von ihnen bereits mit Bilder oder Wandschmuck individuell gestaltet hatte. Das Jugendcamp beherbergt 36 unbegleitete minderjährige Ausländer, wobei sich jeweils sechs Jugendliche eine Wohneinheit mit Küche und Bad und jeweils zwei ein gemeinsames Zimmer teilen. Vor der Begehung der Räumlichkeiten wandte sich Landrat Uwe Schulze mit eindringlichen Worte an die jungen Männer. Er betonte, sie seien hier vor Verfolgung geschützt, man erwarte aber von Ihnen, dass sie sich gut integrieren, deutsch lernen und die hiesigen Sitten und Gebräuche respektierten.

Mitteldeutsche Zeitung Köthen-Anhalt 21.05.2016

Austausch Musikschüler aus Köthen haben Gäste aus dem tschechischen Trebic. Gemeinsam gestalten sie ein Konzert. In der Freizeit gibt es Grillabende und Ausflüge.

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– Quelle: http://www.mz-web.de/24610598 ©2017

18.08.2016

Zirkus am Badesee: In Dixförda gastiert am Donnerstag und Freitag der Familien-Circus Bügler. Auch Tierdressuren sind während des Programms zu sehen, so tritt unter anderem das Lama „Amaro“ auf. Hier wird es präsentiert von Michael Heilig.

Foto: Frank Grommisch

Dixförda -

Der Circus Bügler macht am Badesee Dixförda Station gemacht. Zuvor bot er in Nordsachsen Vorstellungen. Die Entscheidung für Dixförda fiel kurzfristig. Bereits an diesem Donnerstag gibt es am Vormittag die erste Vorstellung. Am Freitag beginnt 9.30 Uhr eine Vorstellungen für Kindertagesstätten, Schulen und andere Interessierte.

Am Freitagabend ab 19 Uhr spielt „Papa Frank“ im Zelt. Zudem wird es Vorführungen der Zirkusleute geben. In dem Kinderprogramm werden geboten: Artistik, Clownerie, Feuershow, Lassowürfe und verschiedene Spiele. Auch Tierdressuren sind zu sehen, so mit Lama „Amaro“, Pferden und einer Ziege.

Der Circus Bügler ist ein Familienunternehmen, das bereits in der sechsten Generation besteht. Der vom Sozialdienstleister BVIK bewirtschaftete Imbiss am See freut sich ebenfalls auf Gäste. (mz)

– Quelle: http://www.mz-web.de/24470602 ©2017

Autor: Stefanie Greiner       

29.07.2016

Am Donnerstag sind die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge in die ehemalige Schule in Klepzig eingezogen.    

Foto:   Heiko Rebsch

Köthen -

Klepzig hat seit Donnerstag 35 Einwohner mehr. Die unbegleiteten minderjährigen Ausländer, kurz Uma, sind in die ehemalige Schule auf dem Gelände der Beschäftigungsgesellschaft BVIK eingezogen. Sie sind 14 bis 18 Jahre alt und kommen unter anderem aus Afghanistan, Äthiopien, Somalia und Syrien.

In letzter Zeit ist hitzig darüber diskutiert worden, dass junge Flüchtlinge in den Köthener Ortsteil ziehen sollen. Die MZ beantwortet einige Fragen dazu.

Warum werden die Jugendlichen in einer Gemeinschaftsunterkunft untergebracht und nicht in kleineren Wohneinheiten?

Der Begriff „Gemeinschaftsunterkunft“ ist nicht ganz richtig. „Jugendheim“ muss es vielmehr heißen. „BVIK-Jugendwohncamp“ nennt Geschäftsführer Ulrich Heller das Projekt. Die Jugendlichen leben in Wohngruppen. Sechs teilen sich eine Wohnung, jeweils zwei ein Zimmer. In jeder Wohnung gibt es Bad und Küche.

Das Landesjugendamt befürwortet das Jugendwohncamp. „Im Sinne der Jugendlichen, die sich schon kannten, haben wir dem zugestimmt“, teilt die Pressestelle des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt mit. Die jungen Flüchtlinge zu trennen, macht auch BVIK-Mitarbeiter Uwe Raubaum deutlich, wäre unglücklich gewesen. „Dann fängt der ganze Prozess von vorn an“, sagt er. Die Jugendlichen hätten sich an ihre Bezugspersonen gewöhnt. Und aneinander.

Können die Jugendlichen individuell betreut werden?

Ja, versichert Ulrich Heller. „Wir haben ein doppeltes Erziehersystem“, sagt er. Jede Wohngruppe habe ihren eigenen Wohngruppenerzieher. Hinzu würden Bezugserzieher kommen, die sich ganz gezielt um ihnen zugewiesene Jugendliche kümmern würden. „Das größte Leben findet in der Wohngruppe statt“, erläutert Ulrich Heller.

Wer kümmert sich um die Jugendlichen?

Insgesamt 30 Mitarbeiter. Die meisten davon sind Erzieher und Pädagogen. „Das Landesjugendamt hat deren Eignung überprüft“, teilt die Pressestelle des Landesverwaltungsamtes mit. „Die Betreuer haben in der Regel eine sozialpädagogische Qualifikation beziehungsweise verfügen über Erfahrungen und Kompetenzen, mit denen sie sich für die Betreuung der Jugendlichen qualifizieren.“ Erzieher und Pädagogen werden außerdem von BVIK-Mitarbeitern unterstützt, die Ulrich Heller für besonders geeignet hält. Auch deren Eignung ist überprüft worden.

Ein Drittel der Angestellten war bereits vorher für die BVIK tätig. Es seien sehr engagierte und professionelle Mitarbeiter, lobt der BVIK-Geschäftsführer. Zwei Drittel der jetzigen Mitarbeiter wurden neu angestellt. „Wir sind auch noch weiter auf der Suche“, merkt Ulrich Heller an. Nach Erziehern und Diplomsozialarbeitern. Zu den 30 Mitarbeitern kommen Lehrer, die die Sprache der Jugendlichen sprechen, arabisch zum Beispiel. Am Montag fängt außerdem eine Psychologin an. Sie soll den jungen Flüchtlingen dabei helfen, ihr Trauma zu bewältigen, sagt der BVIK-Geschäftsführer. Die Psychologin soll darüber hinaus die Erzieher beraten und weiterbilden.

Wie werden die jungen Flüchtlinge beschäftigt?

Die meisten Jugendlichen gehen zur Schule. Sie besuchen die Sekundarschule „An der Rüsternbreite“ in Köthen beziehungsweise die Berufsbildenden Schulen in Bitterfeld. Uwe Raubaum arbeitet eng mit den Lehrern zusammen. Das Team der BVIK will die jungen Flüchtlinge fördern und bei den Hausaufgaben unterstützen. „Die Jugendlichen, die noch nicht zur Schule gehen, werden von uns unterrichtet“, sagt Uwe Raubaum. Ansonsten versuchen die BVIK-Mitarbeiter, ihnen einen normalen Alltag zu ermöglichen. „Wir bieten verschiedene Arbeitsgemeinschaften an“, sagt Heller. Eine Internet-AG zum Beispiel. Oder Deutsch-Stunden. Die Jugendlichen sollen sich zudem musikalisch, kreativ und handwerklich ausprobieren. Im Keller der Unterkunft gibt es eine Fahrradwerkstatt.

Sport nimmt auch viel Raum ein. Ein Teil der Jugendlichen spielt Fußball beim PSV 05 Köthen in Porst. BVIK-Prokurist Taoufiq Elmourabiti hat das möglich gemacht. Der Mann aus Marokko hat selbst jahrelang Fußball gespielt und ist noch immer Mitglied beim PSV 05. Er erzählt stolz, dass sich auch andere Vereine für die Jugendlichen interessieren würden.

Eines ist der BVIK besonders wichtig: Die Flüchtlinge sollen wieder ein Ziel vor Augen haben. „Lebensperspektive plus“ nennt sich ihr Programm. „Sie müssen in einen Rhythmus reinkommen, damit sie nicht mehr bespaßt werden müssen, sondern eigene Interessen verfolgen“, sagt Uwe Raubaum.

Einige Anwohner haben im Vorfeld ihre Bedenken geäußert. Wie soll ihnen die Angst vor den neuen Nachbarn genommen werden?

„Die Klepziger dürfen sich nicht verrückt machen lassen“, macht Uwe Raubaum deutlich. Sie sollten erst einmal abwarten. Bei Problemen könnten sich die Anwohner immer noch an die BVIK wenden. Der Mitarbeiter fragt sich, woher die Ängste kommen. Schließlich dürften die wenigsten Klepziger, vermutet er, bislang mit jungen Flüchtlingen zu tun gehabt haben. „Es sind junge Leute, die im Grunde genommen nicht anders sind als andere.“ Mit einem Unterschied: Sie hätten Dinge erlebt, die niemand seinen eigenen Kindern wünschen würde.

Ulrich Heller und Uwe Raubaum würden sich freuen, wenn die Klepziger ihren neuen Nachbarn offener gegenüberstehen. „Man kann mit den Jungs reden“, sagt Uwe Raubaum. Sie seien interessiert und talentiert. Er merkt an, dass es in Klepzig viele kleine Firmen gibt. „Man kann ihnen das doch einfach mal zeigen“, schlägt er vor.

Ulrich Heller hebt eines hervor: „Wir haben auch viel Zuspruch von den Klepzigern für unser Projekt.“ Nicht jeder habe etwas gegen die jungen Flüchtlinge. Im August will Ulrich Heller interessierte Bürger dazu einladen, die neuen Bewohner der ehemaligen Schule einfach mal kennenzulernen. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. (mz)

Was sagt Ulrich Heller zu den Vorwürfen einiger Bürger, er würde mit den jungen Flüchtlingen nur Geld verdienen wollen?

Er würde sich um die Jugendlichen kümmern, weil der Bedarf da sei, macht Ulrich Heller deutlich. „Wir haben einen Auftrag“, betont er. Den Auftrag, sich um die Flüchtlinge zu kümmern.

Eines möchte er in diesem Zusammenhang klarstellen: „Es ist der gleiche Kostensatz, der für deutsche Kinderheime gilt. Nicht mehr und nicht weniger.“ Für Ausländer gebe es keinen Bonus. Auf Nachfrage der MZ teilt der Landkreis Anhalt-Bitterfeld mit: „Die Kosten der Betreuung eines Umas richten sich nach dem jeweiligen individuellen Bedarf und können sehr unterschiedlich sein.“

Was passiert mit der Unterkunft in der Rüsternbreite, in der die jungen Flüchtlinge vor ihrem Umzug nach Klepzig untergebracht waren?

Die Mitarbeiter der BVIK werden nach eigenen Angaben wohl noch zwei Wochen brauchen, bis alles ausgeräumt ist. Danach steht das ehemalige Gymnasium leer. „Die Schule ist und bleibt Ausweichstandort für die Sekundarschule Völkerfreundschaft, wenn deren Sanierung ansteht“, teilt der Landkreis mit. (mz)