Sunday, 13 June 2021

Bereich Harz

  • "... ja, dass war was für die Seele", Seniorencafe bei der BVIK Goslar

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    Zum Bereich HarzViele von uns haben den Wunsch, von Zeit zu Zeit in gemütlicher Runde zusammenzukommen, um bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen zu klönen, zu handarbeiten, oder vielleicht auch das eine oder andere Spiel wie „Rommé“ oder „Mensch ärgere dich nicht“ zu spielen. Die BVIK, Bereich Harz, Hat das umgesetzt und veranstaltete relmäßig das Seniorencafe.

  • "Die Idee für das Weidenlabyrinth kam mir unter der Dusche" HZ Volksstimme 06.10.09

    6.10.2009 
    Von Rainer Marschel

    Volksstimme 2009 10 06 2Ginge es nach dem Willen der Projektverantwortlichen, könnte innerhalb des nächsten Jahres Ilsenburg um eine touristische Attraktion reicher sein. Seit anderthalb Jahren sind bereits Langzeitarbeitslose damit beschäftigt, im Wohngebiet Pulvermühle ein Weidenlabyrinth aufzubauen. Allerdings gibt es unterdessen die handfeste Befürchtung, die Kommunale Beschäftigungsagentur ( KoBa ) des Harzkreises könnte den Geldhahn demnächst zudrehen. Damit stünde eines der interessantesten Tourismusprojekte praktisch in der Endphase der Fertigstellung zur Disposition.

  • "Wer pflegt muss sich pflegen", der Seniorennotfall. Schulung in der BVIK Goslar

    zum Bereich HarzAm 01.02.2012 führte die Sanitätsschule (R. Schulz - Ausbilder) mit den Mitarbeitern unserer Filiale in Goslar einen Schulungstag durch. Dabei wurden unter anderem die neuesten Erkenntnisse und Techniken im Sanitätsbereich geschult und das Wissen der Mitarbeiter und Teilnehmer wieder auf den neuesten Stand gebracht.

  • AG "Kleine Künstler Küchenwerkstatt"

    Die Schüler unserer AG "Kleine Künstler Küchenwerkstatt" bei ihrem ersten Einsatz in unserer Lehrküche.

  • Erste Hilfe am Kind

    Die Sanitätsschule R. Schulz aus Köthen in der Eltern-Kinder-Gruppe Goslar  e. V. aus Köthen in der Eltern-Kinder-Gruppe Goslar e. V. in Zusammenarbeit mit der BVIK Goslar.

  • Filiale Goslar

    BVIK gGmbH NL Goslar

    Okerstraße 27

    38640 Goslar

    Bereichsleiter: Dr.Ulrich Heller

    Telefon: (05321) 351199

    Fax:  (05321) 351601

    Handy: 0176 - 177 222 00

    E-Mail:  This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

     

  • Filiale Seesen

    Filiale Seesen:

     

    2005-

  • Kasperletheater

    BVIK Harz KKleine Vorschau auf das Kasperletheater der Mitarbeiter des Projektes "Spaß, Gesang & Mampf" der BVIK gGmbH Goslar

     

  • Naturführer Seesen

    BVIK Harz KDie Grundstein für den Erfolg der Naturführermaßnahmen wurde in Seesen gelegt.

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  • Naturführer Seesen - 2

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    BVIK Harz K

    Die Natur braucht uns nicht , aber wir brauchen die Natur !!! Guckt es euch mal an....Es lohnt sich

  • Pressemeldung 22.7.2004 - Eurokern

    So schmeckt tägliche Arbeit...

    Betriebspraktikum von jugendlichen Langzeitarbeitslosen bei der Firma "EUROKERN" innerhalb eines ABM Projektes der Agentur für Arbeit Goslar

     

    "Kommunales und soziales Engagement besonders förderungsbedürftiger Arbeitnehmer der Agentur für Arbeit Goslar" So lautet der Titel einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in den Geschäftsstellen Seesen und Clausthal- Zellerfeld der Agentur für Arbeit Goslar.  An verschiedenen Projektorten, der Samtgemeinde Oberharz, der Gemeinde Liebenburg und der Stadt Bad Gandersheim sowie sozialen Einrichtungen in Seesen und Bad Gandersheim sind junge langzeitarbeitslose und schwer behinderte Arbeitnehmer eingesetzt.

    Wie der Geschäftsführer der gemeinnützigen BVIK GmbH, Dr. Ulrich Heller, uns informierte, gehört zu diesem Einsatz auch ein Betriebspraktikum in einem Betrieb des 1. Arbeitsmarktes. Ziel eines solchen Praktikums ist es, dass die Teilnehmer unter ganz regulären Bedingungen die Anforderungen von Hilfs- und Anlernarbeiten erleben und „verkraften".  Als ein Praktikumsbetrieb beteiligt sich die EUROKERN GmbH aus Baddeckenstedt. Dieser Betrieb, mit führend in Deutschland bei der Herstellung von Gusskernen, bietet auch Anlern- und Hilfstätigkeiten, bei denen die Teilnehmer der Maßnahme "schmecken können, wie tägliche Schichtarbeit ist" So die Worte des Geschäftsführers Frank Nürnberger.

    Bei einem Besuch des Direktors der Agentur für Arbeit Goslar, Herrn Günther Kaul, am 22. Juli in diesem Betrieb erfuhr dieser von den Problemen und Wirkungen. Wie der Vertreter des Geschäftsführers von EUROKERN, Herr Riedel, informierte, machen die Teilnehmer  überwiegend einen guten Job. Dennoch gab und gibt es Probleme, die meistens mental bedingt sind. So meinte ein Teilnehmer nach einem Tag Arbeit, jetzt sei er ausgepowert und er benötige dringend zwei Tage Urlaub. Man sieht ganz deutlich, dass lange Untätigkeit das individuelle Arbeitsvermögen zerstört. Hier erwarten die Verantwortlichen ein Umdenken  durch Hartz IV. Fordern und fördern lautet die Zauberformel. Wie das konkret aussehen könnte, zeigt das gegenwärtige ABM Projekt, in dessen Verlauf dieses Betriebspraktikum steht. Jobs, die da sind, sollen angenommen werden. Keiner soll sich auf Kosten der Gemeinschaft eine Nische der Untätigkeit suchen können. Nach einem Monat Praktikum erhalten die Teilnehmer einen Praktikumsnachweis und eine Beurteilung, die ihnen schwarz auf weiß bestätigt, dass sie eine gute Arbeit geliefert haben. Damit ist das Tor zum ersten Arbeitsmarkt etwas weiter geöffnet.

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    322 Worte

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  • Pressemeldung 22.7.2004 - Liebenburg

    ABM saniert, repariert und schafft Werte

    Kommunales Engagement in Liebenburg durch besonders geförderte Arbeitnehmer

    Unverkennbar: Rote Latzhose und grün aufgebrachtes BVIK Logo. So treffen wir 10, meist junge Leute, am 22.Juli mit dem Bürgermeister der Gemeinde, Herrn Hubert Spaniol, auf den Kalkmagerwiesen in der Gemeinde Liebenburg. Anlass ist der Besuch des Direktors der Agentur für Arbeit Goslar, Herr Günther Kaul und des verantwortlichen Mitarbeiters für arbeitsmarktpolitische Aufgaben, Herrn Hans-Jürgen Wittenberg.  Doch nun der Reihe nach: Seit dem 1. Juli sind  Teilnehmer einer speziellen Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der BVIK gGmbH dabei, Vorarbeiten zur Sanierung an verschiedenen Einsatzorten der Gemeinde und deren Ortsteile zu leisten. Dr. Heller, Geschäftsführer dieser gemeinnützigen GmbH, erklärte das Prinzip: Die Agentur für Arbeit Goslar hat besonders förderungsbedürftige jugendliche und schwer behinderte Arbeitnehmer für eine ABM "Kommunales und soziales Engagement" zur Verfügung gestellt. Diese arbeiten  jetzt an gemeinnützigen kommunalen Projekten in der Gemeinde Liebenburg. Um nicht den einheimischen Firmen die knappen Aufträge wegzuschnappen, ist sichergestellt, dass es nur solche Vorhaben sind, die ohne Förderung undenkbar wären. "Da gibt es Vieles", so Bürgermeister Spaniol, "was zwar wünschenswert wäre, aber was das Gemeindesäckel nicht hergibt." Als Beispiele nannte er die Arbeiten auf den Kalkmagerwiesen, einem bedeutenden Biotop. Weiterhin sind Arbeiten am Amtsrichtergarten, im Wegebau und dem Vorwerk und Domänengelände vorgesehen..

    Zum Beginn der Arbeiten an den Kalkmagerwiesen gab es eben das Treffen mit den Teilnehmern, der Agentur für Arbeit Goslar, dem Bürgermeister und dem Vorsitzenden des Fördervereins "Natur- und Umwelthilfe Goslar e.V.", Herrn Volker Schadach. Bürgermeister Spaniol dankte in einer kurzen Rede allen Beteiligten und meinte, dass kommunales Engagement von Langzeitarbeitslosen auf alle Fälle besser sei, als Untätigkeit zu finanzieren.

    Abzielend auf die kommenden Änderungen von Hartz IV sprach er von einem möglichen Pilotcharakter der Maßnahme. Schadach verwies in seinen Worten auf die Einmaligkeit des Umwelt- und Naturprojektes und hob das Engagement seiner Vereinsmitglieder hervor. "Hier geben Sie", so wandte er sich an die Vertreter der Arbeitsagentur, "ein richtiges Zeichen und wertvolle Hilfe bei der kostengünstigen Erhaltung einzigartiger Natur."

    Der Vorarbeiter der BVIK gGmbH hob den Einsatzwillen aller Teilnehmer hervor: "Wir sehen hier einen konkreten Sinn unserer Arbeit und freuen uns darüber, endlich nützlich machen zu können." Herr Mario Tippe, der unmittelbare Koordinator zwischen dem Bauhof der Gemeinde und den Teilnehmern, bestätigte auf unsere Anfrage, dass die Teilnehmer bisher engagiert zu Werke gehen.

    Der Direktor der Agentur für Arbeit, Herr Günther Kaul, hob die gemeinsamen Anstrengungen der Gemeinde und seiner Dienststelle hervor und meinte, dass dieses Miteinander eine gute Basis für die Arbeit nach den neuen Reformgesetzen darstellt. "Arbeit gibt es in den Kommunen genug, es kommt auf die Findigkeit der örtlichen Verwaltungen an, solche Arbeit auszuwählen, die nicht dem örtlichen Mittelstand die Arbeit wegnimmt. Das was in Liebenburg gemacht wird zeigt die Richtung." so Günter Kaul.

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  • Pressemeldung 22.7.2004 - Samtgemeinde Oberharz

    Eine ABM macht nicht nur  Sinn, sondern vieles möglich...

    Kommunales Engagement in der Samtgemeinde Oberharz durch besonders geförderte Arbeitnehmer

     

    Es ist schon ein Teufelskreislauf: Für die touristische Infrastruktur nicht genügend Geld in der Kasse der Samtgemeinde bedeutet Attraktivitätsverlust. Attraktivitätsverlust führt zu weniger Geld im Gemeindesäckel. Schon lange gab es da Überlegungen, wie Ressourcen des zweiten Arbeitsmarktes, sprich ABM, nutzbar gemacht werden können.

    Seit dem 15. Juli sind  Teilnehmer einer speziellen Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der BVIK gGmbH dabei, Sanierungsarbeiten an der touristischen Infrastruktur durchzuführen. Dr. Heller, Geschäftsführer dieser gemeinnützigen GmbH, erklärte das Prinzip: Die Agentur für Arbeit Goslar und deren Dienststelle in Clausthal-Zellerfeld hat besonders förderungsbedürftige jugendliche und schwer behinderte Arbeitnehmer für eine ABM "Kommunales und soziales Engagement" zur Verfügung gestellt. Diese arbeiten  jetzt an gemeinnützigen kommunalen Projekten in der Samtgemeinde.

    Wie der Samtgemeindebürgermeister Walter Lampe auf einem Pressetermin erläuterte, sei es durch das Engagement der Stadt, der BVIK gGmbH und der Agentur für Arbeit Goslar endlich gelungen, durch diese Arbeitsbeschaffungsmaßnahme wichtige Projekte der Sanierung der Infrastruktur anzugehen. Als Vorhaben der Samtgemeinde nannte er die Wanderwegssanierung in und um Clausthal-Zellerfeld und Altenau.  Herr Dieter Spormann hob den Pilotcharakter dieser Maßnahmen für die Durchsetzung von Hartz IV hervor. Anlass des Pressegesprächs war der Besuch des Direktors der Agentur für Arbeit Goslar, Herrn Günther Kaul und des verantwortlichen Mitarbeiters für arbeitsmarktpolitische Aufgaben, Herrn Hans-Jürgen Wittenberg. Wie der Direktor der Agentur für Arbeit, Herr Günther Kaul, meinte, freut man sich, die Samtgemeinde bei ihren Vorhaben zu unterstützen und gleichzeitig besonders förderungsbedürftigen Arbeitnehmern, die aus der Samtgemeinde kommen, Arbeit anbieten zu können.

    "Unfreiwillige Untätigkeit ist grausam und zerstört das Arbeitsvermögen, da wollen wir gegensteuern", so Günther Kaul weiter.

    Herr Czerwinski, der unmittelbare Koordinator zwischen der Stadt und den Teilnehmern bestätigte auf unsere Anfrage, dass die Teilnehmer bisher engagiert zu Werke gehen.

    Der Direktor der Agentur für Arbeit, Herr Günther Kaul, hob die gemeinsamen Anstrengungen der Stadt und seiner Dienststelle hervor und meinte, dass dieses Miteinander eine gute Basis für die Arbeit nach den neuen Reformgesetzen darstellt. "Arbeit gibt es in den Kommunen genug, es kommt auf die Findigkeit der örtlichen Verwaltungen an, solche Arbeit auszuwählen, die nicht dem örtlichen Mittelstand die Aufträge wegnimmt. Das was in der Samtgemeinde gemacht wird zeigt die Richtung." so Kaul weiter. In dem die touristische Infrastruktur verbessert wird, wird der Ort anziehender. Die Kurgäste und Besucher sind zufrieden und werden wiederkommen. Davon haben dann die Stadt und der Mittelstand etwas. Wenn dieser Zusammenhang auch zu idealisiert scheint, er leuchtet ein.

    Der Direktor der Agentur für Arbeit führte zum Abschluss seines Besuches noch ein Gespräch mit Vertretern des TuS Clausthal-Zellerfeld, die ebenfalls zu den Begünstigten der AB-Maßnahme gehören und ihre Sportanlage sanieren.

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  • Weihnachtsbäckerei bei der BVIK gGmbH-Goslar

    Ein kurzer Ausschnitt der Weihnachtsbäckerei mit der Klasse 2c der Grundschule Goetheschule Goslar vom 23.11.2012.

     

  • Weihnachtsmarkt mit Herz - 2011

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    Zum Bereich HarzEine kleine Kollage von unserem Weihnachtsmarkt mit Herz im Harz